Die verschiedenen Fertigungstechniken
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Wie wäre es, wenn wir über die Konfektion sprechen? Keine Sorge, wir sind nicht unter die Heimwerker gegangen, es geht weiterhin um Kleidung. Was man als "Montage" eines Kleidungsstücks bezeichnet, ist eigentlich die Zusammenfügetechnik. Denn bevor ein Pullover ein Pullover wird, besteht er zunächst aus Garnspulen oder Stoffstücken, die anschließend zusammengefügt werden, um den fertigen Pullover zu erhalten. Unter diesen verschiedenen Verarbeitungstechniken stellen wir Ihnen heute drei vor:Sew, Fully-Fashioned und Wholegarment. Das klingt vielleicht kompliziert, zumal es auf Englisch ist, aber Sie werden sehen: Nach ein paar kurzen Erklärungen werden Sie die Verarbeitungsart Ihres Lieblingspullovers problemlos erkennen.
Cut and Sew
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Cut and Sew ist wahrscheinlich die am einfachsten zu erklärende und zu verstehende Technik. Übersetzt man den englischen Namen, bedeutet es "zuschneiden und nähen", was ziemlich eindeutig ist. Man verwendet Schnittmuster, um die verschiedenen Teile eines Kleidungsstücks (Ärmel, Kragen, Rumpf usw.) anzuzeichnen und zuzuschneiden, und näht sie anschließend zusammen, um das fertige Teil herzustellen. Die Stoffreste gehen also verloren und werden verschwendet. Einige Bekleidungshersteller recyceln diese Reste sicherlich als Dämmstoffe für Gebäude oder für andere Zwecke. Die Mehrheit von ihnen tut dies jedoch vermutlich nicht.
Fully-Fashioned
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Kommen wir zur Technik des Fully-Fashioned. Diese verwenden wir für unseren Rundhalspullover. Diese Technik besteht darin, jedes einzelne Teil, das für die Herstellung des betreffenden Kleidungsstücks benötigt wird, individuell zu stricken. Sobald jedes Teil gestrickt ist, werden sie miteinander zusammengefügt. Wussten Sie, dass in Frankreich weniger als ein Viertel der Kleidung recycelt wird? Wenn schon Kleidung nicht recycelt wird, können Sie sich vorstellen, wie es bei den Stoffresten aussieht. Fully-Fashioned ist also die Anti-Verschwendungs-Technik, dank derer kein Stück Stoff verloren geht, da es schlichtweg keine Stoffreste gibt.
Wholegarment
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Kommen wir schließlich zur modernsten und somit neuesten Technik: dem Wholegarment. Es ist eine Weiterentwicklung des Fully-Fashioned, aber noch ausgereifter. Kleidungsstücke im Wholegarment-Verfahren werden dank 3D-Technologie in einem einzigen Stück gestrickt. Es gibt also keine Nähte und keine Verschwendung durch Stoffreste. Es ist eine revolutionäre Spitzen-Technologie, da eine Maschine beispielsweise Ihren Pullover ganz allein stricken kann.
Wir stellen fest, dass sich die Fertigungstechniken mit der Zeit und den neuen Technologien weiterentwickeln. Die 3 Techniken sind also unterschiedlich, jede hat bestimmte Vor- und Nachteile. Man sollte die Technik wählen, die zu dem passt, was man erreichen möchte. Dazu muss man sich fragen, ob man beispielsweise Kosten sparen oder lieber Abfall vermeiden möchte.
Wir hoffen jedenfalls, dass wir Ihnen den einen oder anderen Kniff beibringen konnten...