21 novembre 2022

Dieses Wochenende geben wir etwas zurück

Back Friday 2022

Mehr für weniger
Aber für wen?

Warum sollte man nur ein Produkt kaufen, wenn man das zweite billiger haben kann? Dieses Teil hier? Das Ding da? Das brauchte ich zwar nicht wirklich, aber es war um 70 % reduziert, das konnte man sich nicht entgehen lassen. Wir sind alle schon einmal in die so verlockende Falle der Sonderangebote getappt, und das ist ganz normal, denn das menschliche Gehirn ist eben so ausgerichtet. Diese fast instinktive Reaktion nennt man in der Jugendsprache FOMO (für fear of missing out) oder auf Deutsch die Angst, etwas zu verpassen. Und genau auf diese Angst baut das größte Shopping-Event des Jahres, der Black Friday! Ein Wochenende, eine Woche oder sogar ein Monat mit Sonderangeboten von bis zu -70 % bringen die Verbraucher dazu, immer mehr für weniger Geld zu kaufen. Aber wer trägt hauptsächlich die Rechnung für diese Eskapaden? Der Planet, die Kunsthandwerker und die unabhängigen, kleinen Einzelhändler.

Richtig oder falsch
Die Sonderangebote

Es ist absolut verständlich und insbesondere bei der aktuellen Wirtschaftslage, dass man auf seine Ausgaben achten möchte, ja sogar muss. Die sozialen Einschränkungen liegen hinter uns, Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Gelegenheiten zum Feiern. Sonderangebote sind daher sehr willkommen. Aber erst einmal muss man es schaffen, zwischen echten und falschen Sonderangeboten zu unterscheiden, denn es gibt leider allzu viele, die künstlich aufgepumpt werden. Nehmen wir ein Beispiel: Hinter einem Pullover, der von 100€ auf 30€ reduziert wird, können sich zwei Dinge verbergen: a. die Marke verkauft mit Verlust oder b. der ursprüngliche Wert war gar nicht so hoch. In der Fast Fashion ist die richtige (oder falsche) Antwort leider fast immer b. Der Pullover war also tatsächlich nur 30€ inklusive Margen wert, was deutlich weniger attraktiv ist als ein Etikett, auf dem -70% steht.

Black Friday bei The Nines
ein solidarischer Tag für alle

Seit der Gründung von The Nines 2008 haben wir immer darauf geachtet, schöne Produkte in hochwertiger Qualität zu ehrlichen Preisen anzubieten, die die Rohstoffe, unsere Partner-Ateliers und unseren Fortschritt abdecken. 2016 haben wir am ersten wirklich populären Black Friday in Frankreich mitgemacht. Das war neu, entsprach dem Zeitgeist und sorgte für Aufmerksamkeit auf unserer Webseite. 2017 haben wir nochmal mitgemischt, wie alle anderen auch, aber dieser Über-Konsum war schon zu der Zeit nicht im Einklang mit unserer Markenphilosophie und unseren Ambitionen für die Zukunft. Also haben wir 2018 einfach aufgehört, es wie alle großen Marken zu machen.

Heute bieten wir seit über zehn Jahren schöne Kleidung zum richtigen Preis an, indem wir unsere Qualität und unsere Mengen kontrollieren. Gut produzieren, dafür weniger. Unsere Essentials werden also nie im Schlussverkauf angeboten, aber Sie können die letzten Modelle unserer limitierten Editionen zu einem vernünftig reduzierten Preis finden, d. h. bis zu -30 %. Und um dem Black Friday* einen solidarischen Touch zu verleihen, geben wir jedes Jahr die Gewinne dieses letzten Novemberwochenendes in Form von Sachspenden an unsere beiden Partnerorganisationen weiter: die Cravate Solidaire in Bordeaux und den Zivilschutz in Paris.

*Black Friday folgt auf den Thanksgiving-Donnerstag, der seit dem 17. Jahrhundert ein Tag des Dankes ist. Unter dem Begriff "to give back" wird unser Black Friday also zum BACK Friday, dem Tag (oder Wochenende), an dem wir den Bedürftigen etwas zurückgeben.

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